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Marketing Managerin bei Blockpit mit kritischem Blick auf Entwicklungen und Veränderungen in allen Bereichen des Krypto-Marktes.
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Der European Super Angels Club (ESAC) sichert sich Anteile an Blockpit und kommt als erster strategischer Investor bei uns an Bord. Damit erreichen wir kurz vor Jahresende einen weiteren Meilenstein: 2018 brachte Blockpit bereits die Aufnahme in das Accelerator-Programm von 500 Startups und den Titel als Blockchain-Startup des Jahres. Für 2019 haben wir ebenfalls einen straffen Fahrplan vorgelegt: Im ersten Quartal veröffentlichen wir die Vollversion unserer Web-Plattform und Mobile App, ab April erfolgt die Expansion in osteuropäische Märkte und Großbritannien. Dafür sind Pilotprojekte mit führenden Banken beschlossen.

"Der Super Angels Club ist ein wertvoller strategischer Partner für uns", sagt CEO Florian Wimmer. ESAC ist ein europaweites Investorennetzwerk, das Family Offices, Stiftungen und (Corporate) Venture Fonds vereint. Neben Venionaire Capital und KPMG sind auch PHH Rechtsanwälte, die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG, 360 Labs aus Graz sowie 42.cx um Daniel Mattes maßgeblich an dem Projekt beteiligt. Das Investment in Blockpit erfolgte über den Luxemburger Fonds des Clubs.

Compliance und AML für Regierungen und Behörden immer wichtiger
ESAC steigt zum zweiten Mal bei einem sogenannten "RegTech"-Unternehmen ein. In der Vergangenheit beteiligte sich der Club bereits an 360kompany AG, einem Wiener Unternehmen, das Zugang zu weltweiten Handelsregistern bietet.

RegTechs vereinfachen und beschleunigen Compliance-Prozesse für Unternehmen und Behörden. Derartige Services werden immer gefragter, denn Terrorismus, Geldwäsche und auch Wirtschaftskrisen haben zur drastischen Verschärfung von Anti-Geldwäsche-Richtlinien und Regulierungen für Finanzmärkte, Finanzinstitute und Dienstleister geführt. In Unternehmen und Behörden entsteht dadurch ein beträchtlicher Mehraufwand. Die Großbank ING musste etwa dieses Jahr 775 Millionen Euro Strafe in einem Geldwäsche-Prozess zahlen.

Großes Potenzial in RegTechs wie Blockpit
Berthold Baurek-Karlic, Managing Partner von Venionaire Capital und Vorstand des Super Angels Club, sieht großes Potenzial in RegTech: „Der Markt ist riesig und die Zahlungsbereitschaft der Kunden lässt sinnvolle Geschäftsmodelle zu, wenn die Qualität der Lösungen stimmt. Österreichische Startups sind in diesem Bereich sehr stark aufgestellt.“ 

Bei Blockpit fokussieren wir darauf, einen Reporting-Standard für digitale Währungen zu entwickeln, um Anti-Geldwäsche-Richtlinien zu bedienen und eine optimierte Steuerberechnung zu ermöglichen. Dies bedeutet für alle Parteien mehr Transparenz und Sicherheit bei deutlich geringeren Kosten.

Security Token als digitales Wertpapier mit Umsatzbeteiligung
Um weiteres Kapital zu akquirieren, gibt Blockpit in einem "Security Token Offering" (STO) den ersten Token nach österreichischem Recht heraus, der Investoren eine Umsatzbeteiligung verspricht. Käufer erhalten also liquide Genussscheine, die auf der Blockchain abgebildet sind. Der ESAC stellt uns hier ein wichtiges Netzwerk an europäischen Business Angels zur Verfügung, für die unser Token von Interesse sein kann.

"Wir erwarten, dass die Finanzmarktaufsicht für das STO noch heuer grünes Licht gibt", sagt CEO Florian Wimmer, "Möglich wäre, den Blockpit-Token etwa an der Börse Stuttgart oder der Börse in Malta listen zu lassen – diese gelten als sehr offen für das Krypto-Thema."

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