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CEO von Blockpit und Experte für Krypto-Trading mit fundiertem Wissen über die finanziellen Auswirkungen im Krypto-Bereich.
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Bereits Wochen vor Eventbeginn war die Token2049 Messe in Hong Kong restlos ausverkauft, alle umliegenden Hotels ausgebucht und erste Tickets wurden über eBay verscherbelt. Dies ist auch kein Wunder, handelt es sich immerhin um die größte Blockchain und Cryptocurrency Konferenz im asiatischen Raum. Ein Ticket hätte am Vortag für mehr als den doppelten Preis verkauft werden können.

Zum Glück konnten wir uns rechtzeitig einen Konferenzpass sichern. Während es toll war auch bereits bekannte Kollegen vor Ort zu treffen, lag der Anreiz aber ganz klar woanders. Ikonen der Crypto-Sphäre aus aller Welt waren angereist um Einblicke zu gewähren, an Diskussions-Panels teilzunehmen und natürlich dem anschließenden Networking beizuwohnen.

Highlights waren unter anderem der Auftritt von Craigh Wright – dem selbsternannten Satoshi Nakamoto – welcher über Tokenization sprach, aber auch ein hochwertiges Panel zum heißen Thema „Decentralized Exchanges“, das dieses Jahr noch maßgeblich prägen wird. Da die Besteuerung von Kryptowährungen auf dem Event so ziemlich jeden betrifft, war das Thema beim Networking schnell gefunden. Auf der Suche nach neuen Usern und natürlich auch ersten Interessenten für einen ICO verbreitete unser CEO „Blockpit“ unter den Teilnehmern.

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Das Feedback zum Projekt war enorm positiv. Vor allem bekannte und erfolgreiche Blockchain-Entrepreneure wie Max Kordek (Founder von LISK), David Johnston (Founder von Factom), Jani Valjavec (Founder von Iconomi) und Bitcoin Core Entwickler Jimmy Song gaben wertvollen Input und ermöglichten Zugriff zu ihrem Netzwerk.

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Auch am zweiten Tag der Konferenz war keine Müdigkeit zu spüren. Im Gegenteil. Es wirkte, als ob zusätzliche Investoren und StartUps ohne Ticket angereist waren, nur um Personen vor dem Eingang zum Messegelände abzufangen. Die Präsentation zu Bitcoins „Antifragility“ von Jimmy Song löste neue Hoffnung im aktuell fallenden Crypto-Markt aus. Er argumentierte dabei mit wiederkehrenden Ereignissen und der darunterliegenden Struktur, dass Bitcoin statt zu zerbrechen immer stärker wird, je mehr versucht wird gegen das Protokoll zu agieren. Auch der soziale Einfluss von Blockchain und Dezentralisierung, vor allem auf Dritte-Welt-Länder, war ein großes Thema am zweiten Tag der Token2049.

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Fazit: Die Reise nach Hong Kong hat sich ausgezahlt, wir konnten unser internationales Netzwerk namhaft erweitern und auch Kooperationen mit anderen Unternehmen stärken. Auch das Interesse an Blockpit wurde bei vielen geweckt und wir konnten bereits einige neue User verzeichnen. Mit 2018 steht uns im Blockchain Bereich definitiv ein sehr spannendes Jahr bevor.

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